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  • Das Grüffelokind – eine mäßige Fortsetzung

    Seit kurzen haben wir nun die Fortsetzung von einem unserer liebsten Kinderbücher: Das Grüffelokind. Voller Freude stürzten wir uns auf den Nachfolger, doch wie so oft bei Fortsetzungen mit herausragenden ersten Teilen, konnte die hohe Erwartungshaltung leider nicht befriedigt werden!

    Die Handlung vom Kinderbuch “Das Grüffelokind“:

    Das Grüffelokind

    Das Grüffelokind

    Hauptdarsteller ist in diesem Fall – wie der Titel es bereits sagt – das Kind des Grüffelos. Es wohnt mit seinem Papa, dem guten, alten Grüffelo, in einer Höhle und fragt ihm Löcher in den Bauch. Natürlich will es auch wissen, was es mit der Legende um die Maus auf sich hat. Der Grüffelo erzählt seinem Kind von der “schrecklichen” Begegnung mit der Maus und übertreibt dabei vor allem maßlos bei den Körpermaßen des Nagers. Natürlich wird das Grüffelokind neugierig und macht sich eines Nachts allein auf den Weg, um die Maus zu sichten. Dies geschieht dann auch und durch eine abermals geschickte List gelingt es der Maus, seinen Widersacher in die Flucht zu schlagen.

    Der Schreibstil und die Illustration:

    Natürlich ist es wieder der gleiche Schreibstil mit den gewohnten Dialogen. Allerdings sind die Reime diesmal keineswegs so einprägsam wie beim Vorgänger, wodurch das gesamte Buch deutlich weniger attraktiv ist.

    Die Illustrationen sind aber in der gewohnter Darstellung, somit äußerst süß.

    Fazit:

    Im Vergleich zum Vorgänger leider eine herbe Enttäuschung. Als Kind der Achtziger muss ich dabei immer an die Fortsetzung von “Zurück in die Zukunft” denken. Hier war ich damals bei der Fortsetzung ähnlich enttäuscht.
    Eine meiner Freundinnen hatte ihrem Sohn nur dieses Buch vom Grüffelo gekauft und konnte meine Hysterie um das Grüffeltier niemals teilen – nun verstehe ich, warum…

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